Reisen
19.07. bis 25.07.26 – Reise nach Aschau (AUT/Zillertal) in Family – ![]()
- wieder sehr komfortable FEWO für uns 15 mit WauWau und sogar im selben Appartement gewohnt wie vor einem Jahr!
- Grund für die gleiche Lage war zum einen unser Haustier und 15 Menschlein – ist nicht überall möglich und das Zillertal mit seinen anderen angrenzenden Tälern bietet weitere Reize.
- Wir hatten tolles Wetter und konnten jeden Tag etwas in der Natur erleben.
- Aschau liegt auf 567 m ü. A.
- Ich selbst – trotz Borriolse – bin wieder zur Kapaunsalm* in ca. 1911 m Höhe (ca. 1350 Höhenmeter). Dieses <- kl. Video* lässt zumindest den letzten Teil für mich wieder erlebbar werden, denn die Hunde, die Hütte, den Zugang habe ich auch so erlebt, auf meinen Weg 41. Leider wird die fantastische Aussicht nicht gezeigt.
21.06.-.07.07.26 – Reise in die Baltischen Länder (Litauen, Lettland & Estland) mit World Insight – ![]()
Erläuterung für folgendes:
- Den Text der hier „jeden“ Tag eingefügt wird, habe ich tagesaktuell in meiner „Outdoor-Oldies“ Gruppe bei Whatsapp geschrieben
- Den Standort- meist Hotel habe ich dann auch beigefügt – hier auch
- Bilder und Videos – hier auch
- Reiseplan (detaillierte Infos, was der Tag jeweils bringen soll) für jeden Tag, bereit gestellt von World-Insight.
- Falls ihr der Gruppe beitreten wollt hier der Link
Tag 1 – So., 21.06.26
Flug nach Vilnius
Start für mich war Leipzig, hier konnte ich kostenlos 1. Klasse bis München reisen… und es hat wirklich alles geklappt – heutzutage passiert das nicht so oft. Da ich nun Puffer eingeplant hatte, war ich dann überpünktlich auf dem Flughafen und hatte das Pech das der Flug dann auch noch später abging.
Wir sind dann gegen 01:30 Uhr am Flughafen von der Reiseleiterin Irena in Vilnius abgeholt worden. Im Bettchen war ich dann gegen 02:30 Uhr (+1Std. MEZ)
Tag 2 – Mo., 22.06.26
Vilnius
Heute Nacht waren wir am Flughafen noch 7, jetzt oh Wunder sind wir 12 Touristen. Ich glaube, ich bin nicht mal der Älteste. Das Hotel ist okay, hat aber schon bessere Zeiten gesehen. Frühstück war gut. Konnten zu Fuß los. Irena, unsere Reiseleiterin, hat uns dann 4, 5 Stunden durch Vilnius geführt. Die Stadt hat ähnlich viele Einwohner wie Leipzig. Wurde 2025 als grünste Hauptstadt Europas ausgezeichnet. Ich kann hier nicht die vielen Infos liefern, die auf uns einprasselten. Will nur sagen, dass sie den Spaziergang sehr gut aufgebaut hat. Erst war es „Mmh“, dann „Oha“ und zum Schluss „Wau“. Hier nun einige Bilder und evtl. Videos… hauptsächlich von Vilnius.
Morgen geht es nach Kaunas, teils sind wir mit dem Rad unterwegs.
Bilder
Tag 3 – Di., 23.06.26
Vilnius – Trakai – Kaunas
So wie es hier aussieht war es heute überwiegend wettertechnisch und nicht so heiß wie in Dt. Das Einzige was nicht zu erwarten war war der dichte Verkehr auf den Fernstraßen inkl. Staus. Wir fuhren mit Rädern in Alt-Takai und sahen vor allem erholsame Natur und Kunst im Barockgarten, auf der Wasserburg, dem Engelhügel und in den -zig Kirchen und zum Schluss waren wir per Bus nach Kaunas gebracht worden. Kaunas war 2022 Kultur“Hauptstadt“ Europas. Hier wieder ein paar Bilder. Eine kleine Kostprobe von regionaler Küche gab es bri der Bootsfahrt über dem See.
Trakai, ehemalige Hauptstadt und was für ein tolles Wander-, Seen- und Radgebiet
Bilder
Tag 4 – Mi., 24.06.26
Kaunas – Pazaislis – Klaipeda
Auch heute gehen die Temperaturen wohl nicht über 24 Grad hinaus… Ziel wird Klaipeda sein, eine Großstadt von ca 120.000 Einwohnern, früher Memel, auch der größte Hafen von Litauen. Hier eilen wir der MEZ immer 1 Stunde voraus, also nicht wundern. Ich will ja nicht auf dem Thema Memel groß rumreiten, aber wenn man dann an dem Ort bzw. dem Fluss bzw. in der der Landschaft steht- erinnert man sich an Erzählungen, Reportagen und an Bücher. Denkt man an die Vertreibungen am Ende des 2.WK , so kann man sich in das Leid dieser Menschen noch besser hineinversetzen wenn man hier vor ort ist.
Leider passiert dies immer noch auf unserem kleinen blauen Planeten.
Da die anderen lecker essen und für mich nur noch ein Darkbeer 😉übrig blieb, hier schon mal einige Bilder von heute. Ca.35 km mit Fahrrad und dann nach Kaunas mit dem Reisebus. Jetzt sitzen wir in einem schönen und preisgünstigen Restaurant in Klaipeda (Memel)….Die Friedhöfe sehen alle sehr gehoben aus.
Heute war Nationalfeiertag, auch die Sonnenwende, leider haben wir wenig davon mitbekommen, Es war aber trotzdem ein guter Tag. Morgen geht’s – Karl-Heinz – auf die Kurische Nehrung. Von Klaipeda bis Kaliningrad (Ex-Königsberg)… natürlich nicht…aber zumindest per Rad bis an die Grenze. Das ist schon ein Höhepunkt! unserer Reise
Bilder
Wir radeln an der Memel entlang
Tag 5 – Do., 25.06.26
Klaipeda – Juodkrante – Nida (Kurische Nehrung)
Während ich auf die anderen warte habe ich festgestellt, dass ich der einzige Ossi bin. Martin kommt allerdings aus Innsbruck und einen Holländer haben wir auch noch. Finde mich nun auf der Kurischen Nahrung und versuche die Natur in mich aufzunehmen. Leider gibt es auch „Busladungen“. Aber nun geht es mit dem Rad weiter -Toll!
Wir sind nun in Nida, unweit zur Grenze nach Rußland. Wenn die Zeit eine andere wäre, könnten wir nun nach Kaliningrad bzw. Königsberg und dann nach Danzig weiter fahren wie ein Arzt aus unserer Truppe dies noch 2015 konnte. Wir fuhren heute viel über Fahrradwege im Wald. Als wir dann einmal direkt an die Küste kamen, sahen wir bereits die Wanderdünen und bald die fast unwirklich schöne Baltische See und ihren Strand. Hier in Nida werden wir nun 2* übernachten
Bilder
Tag 6 – Fr., 26.06.26
Nida
Heute gehen wir zu Thomas. Er kann uns allerdings nicht mehr empfangen😉. Aber wir werden dann wissen, warum er hier verweilte, der Thomas, der Nobelpreisträger. 4 Sommer verbrachte die Familie Mann hier. Nach einer Einladung eines Freundes nach Nida, verliebten sie sich in diese Gegend und ließen sich ein Holzhaus bauen.
Heutige Restwanderung zu den Dünen, ins Meer, zu einer alten dt. Kirche, zum Bernstein, Blick Richtung Russland, zu einer imposanten Sonnenuhr und zu den Mücken und Bremsen im Wald.
Bilder
Tag 7 – Sa., 27.06.26
Nida – Klaipeda – Palanga – Liepaja
Ich bedauere euch, der großen Hitze wegen (in Dt. heute und morgen vielerorts 40°C)! Ich sitze gerade auf einer Fähre, angenehm klimatisiert, im Innern – die uns wieder zum Festland bringt. Später geht es dann über die Grenze nach Lettland.
Ihr seht jetzt Bilder vom Kriegsschiff, was ich nicht kommentiere, während der Fährfahrt. Bilder unserer heutigen 39 km Fahrradfahrt, Bilder von Palanga, der Sommerhauptstadt, ihr versteht sicher, warum sie so bezeichnet wird. Im Sommer strömen ca. 500.000 Besucher rein. Erinnert mich an Halli Galli z. B. Auf Mallorca. Zum Glück waren wir mit dem Bike unterwegs und dies vor allem im Wald. Palanga hat aber auch einen schönen Botanischen Garten mit kleinem Schloss und alten Bäumen. Ende des 19. Jh. War es schon ein Kurort. Nachdem wir dann wieder in unseren Minibus eingestiegen sind, kam schon das Grenzschild zu Lettland. Ich sitze nun im Hotel Luca in Liepaja und schreibe Euch.
Bilder
Tag 8 – So., 28.06.26
Liepaja – Jurmala – Riga
Was ihr sicher auch seht und ahnt, ein morbider Charme hat sich zumindest in der Stadt breit gemacht. Ich fühle mich in die 30-50iger Jahre zurückversetzt und das Interieur des Hotels wirkt genauso. Was dazu kommt, es gibt keinen Fahrstuhl. Dass sie im Supermarkt keinen Alkohol, nur am Wochenende, verkaufen war schon überraschend. So gabe es bei mir Alkoholfreies Bier.
Aber der Reihenfolge: auch für uns war es ein heißer und schwüler Tag mit Temp.um 32 Grad. Wir bekamen heute früh eine Führung durch die Stadt von einer Russin die hier schon Jahrzehnte lebt. Es war wirklich toll was die 80j. uns alles erzählte über die Stadt und seine Einwohner.
Hättet ihr gewusst, dass in Liepaja das frühere Löbau die erste Sparkasse gebaut wurde oder hier nicht nur die Straßenbahn fährt, sondern diese hier der Anlass war in ganz Russland solche Fahrzüge zu bauen. Auch um 1790 wurde hier die 1. Öffentliche Bibliothek eingeweiht. Toll war auch die Besichtigungen der alten Speicher und was daraus tolles geworden ist. Der Weg zum Strand war hier besonders schön, da wir unter den großen Lindenalleen gingen die viel Schatten spendeten.
Die Stadt hat jetzt noch ca.70 Tausend Einwohner, es waren mal 120000. Wir fuhren dann nach Jurmala, der zu Sowjetzeiten 3. größter Erholungsort nach Sotschi und Jalta am Schwarzen Meer. Man kann kaum glauben, was man sieht, nicht nur viele Russen, sondern gepflegte Anlagen, Massen an Touristen und wunderschöne Villen. Wir sind dann zum letzten Mal auf die Räder und als Höhepunkt direkt am Strand und auf diesem ein paar Kilometer gefahren.
Bilder
Tag 9 – Mo., 29.06.26 Riga
Schlagwörter von heute sonst wird es zu lang.
– gegründet Riga 1201 vom Bremer Bischof Albert von Buxhoveden
– noch Partnerstadt
– ca 620.000 Einwohner
– wenig zerbombt im 2.WK
-wunderbarerJugendstil, im Zentrum noch toll erhalten, lohnenswert
– tolle Parks
– große Markthallen
– Immer wieder Möwen
– Irena 1. Reiseführerin verabschiedet
– Bier beim Discounter nur von 10-20 Uhr kaufbar
– Öffnungszeiten unterschiedlich aber Kauf mindestens bis 22 Uhr auch Sonntag
– extrem viele Mythen, oft mit bitterbösen Ausgang, schon die ganze Reise über
– Putin mit Galgen, viele ukrainischen Flaggen in Lettland
– Nicht nur Riga lohnt sich für ein Reiseziel.
– Jetzt Bilder, sonst wird es zuviel…
Bilder
Tag 10 – Di., 30.06.26
Riga – Cesis
Mit einer neuen Reiseleiterin Vilnja und einen neuen Bus wie Fahrer sind wir aus Riga raus.
- Ziel war Sigulda, sicher einigen bekannt, da sie Sportarten Bob, Schlitten und Skeleton zu bieten hat. Kurz danach sind wir in den Gauja Nationalpark wandern gegangen. Mit der Seilbahn sind wir über eine Schlucht nach Krimulda gefahren. Sind heute viele Stufen in der Natur und auf der Burg Turaida gegangen, die wirklich sehr beeindruckend ist. Dieser Burgbau begann schon 1210 und dauerte mehr als 300 Jahre. Es ist das älteste und umfangreichste Museum in Lettland. Selbst Lucas Cranach d. Ältere hat hier gewirkt. Jetzt sind wir in Cesis einer Kleinstadt in der lettischen Schweiz.
Etwas eigenartig ist es, dass es oft in den Hotels keine Fahrstühle gibt. Heute habe ich ein schönes Zimmer bekommen mit tollem Blick in den Stadtpark
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wir im Canadier auf der Gauja in Lettland
Tag 11 – Mi., 01.07.26
Cesis – Gauja-Nationalpark – Cesis
Früh durch einen Stadtpark der früheren Hansestadt! gegangen. Sind dann in den Gauja Nationalpark gefahren und auf der Gauja ca. mit Pause 3 STUNDEN zu zweit mit einem Canu gefahren. Tolle naturbelassene Landschaft. Ab Abend dann noch ein Spaziergang durch die Kleinstadt gemacht. Natürlich, nicht verwunderlich, stoßen wir immer wieder auf deutsche Namen und dazugehörige Arbeiten. Auch heute wieder viel Bausubstanz entdeckt, die Jahrhunderte überstanden haben.
Morgen verlassen wir Lettland wo z. B. auch Heinz Ehrhardt (Riga) geboren und aufgewachsen ist. Dann geht es nach Estland, dass nördlichste Land der baltisch Staaten.
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Tag 12 – Do., 02.07.26
Cesis – Gauja-Nationalpark – Tartu
Heute sind wir statt im Boot zu Fuß im Gauja Nationalpark gewandert. Imposant die Höhlen und die Felsen, wie ihre Inschriften. Estland haben wir erreicht und mussten dazu erstmal ein Schild suchen das uns zeigt das wir nun in einem anderen Land sind. Angekommen sind wir in Tartu, im gleichnamigen Hotel und haben dann noch eine Stadtführung bekommen und auch hier gibt es eine Uni und Parks wie Kirchen und Ruinen.. nette kleine Altstadt mit vielen Cafés. In der Kirche haben wir zufällig einer Probe beigewohnt für eine morgige Hochzeit…Übrigens die Sprit-Preise in allen 3 Ländern waren die ganze Zeit etwa gleich. Benzin 95er etwas 1.75 € auch etwas weniger und Diesel ca. 1.65 €.
Bilder
Tag 13 – Fr., 03.07.26
Tartu – Emajoe-Suursoo – Kuremäe – Lahemaa-Nationalpark
Nach der größeren Stadt Tartu mit fast 100000 Einwohner die abgeschiedene Ecke Emajoe-Suursoo, die gerade mal 4 Nachbarn auf 1 qkm hat. Christina und ihr Mann haben uns ein Kajak gegeben und wir haben unser Bestes getan, in einer Landschaft wo man fast garantiert keinen weiteren Menschen, aber auch kein Tier traf. Leider ist uns der Wettergott nicht mehr hold, aber Natur geht vor. Wir fuhren dann nach Mustvee und besichtigten den 5. größten See Europas den Lake Peipus. In der Mitte des Sees befindet sich auch die Grenze von Estland und Russland. Übrigens der Bodensee würde 7* in diesen See reinpassen.
Ein weiteres Highlight war das Kloster Pühtitsa in Kuremäe. Es ist ein russisch-orthodoxes Kloster in Ostestland. Bemerkenswert ist das es ein Nonnenkloster ist wo noch 90 Nonnen leben. Alle Nonnen wurden hier seit ihrer Gründung 1891 begraben. Ich durfte Namen vorlesen, da ich der Einzige war der kyrillisch lesen konnte. Das Gesamtbauwerk ist schon eine Augenweide, aber das Interieur ist schon etwas Besonderes. W. hast du dich vielleicht getraut innen zu fotografieren, dann stell doch bitte, wenn du auch da warst und dich getraut hast trotz Verbot, ein Bild hier rein. Untergekommen sind wir in einer Anlage eines fürstlichen Herrenhaus, jetzt gibt es hier auch ein Hotel. Es existieren nur noch insgesamt 3 dieser Art. Diese Anlage, wo ich euch jetzt schreibe liegt im Lahemaa Nationalpark.
Bilder
Unterkunft: Lahemaa- Nationalpark
Tag 14 – Sa., 04.07.26
Lahemaa-Nationalpark – Tallinn
Heute früh noch mal mich umgeschaut in der Hotelanlage. Wunderschön. Dann wieder auf Tour und vielleicht auf der längsten garantiert aber zur letzten Wanderung aufgebrochen. Wanderort war die Halbinsel Käsmu. Von Käsmu selbst sind wir zum Kap gelaufen und dann auf anderem Weg nach ca. 17 km zurück. Am Wegesrand Pfifferlinge wie an mehreren Schnuren aufgereiht, auch Walderdbeeren, Blaubeeren aber keine Bären gesehen die hier am meisten innerhalb der nun bereisten 3 Staaten vorkommen. Ein weiterer Zwischenaufenthalt gab es auf dem Weg nach Tallinn an einem Wasserfall der bei mehr Wasser noch 30 m breiter ist.
Tallinn mit seinen ca. 400.000 Einwohner machte als Stadt bei der Einfahrt einen etwas herunter gekommenen Eindruck, auch der vielen Plattenbauten wegen. Dies sollte sich aber noch ändern als ich vorhin schon mal durch die Altstadt bin. Weiteres morgen wenn wir eine Stadtführung bekommen.
Bilder
Jägala-Wasserfall kurz vor Tallinn (Estland)
Tag 15 – So., 05.07.26 Tallinn
Gerade: Stadtführung für Hartgesottene (Tallinn)
aber es gab auch Zeiten ( Samstag Abend bis Montag Mittag), wo wir uns in Tallinn sehr wohl fühlten.
Mini-Fazit: 3 aufstrebende Länder, die Jugend zeigt sich (Städten) und packt viel Neues an. Kein offensichtlicher Unterschied zu anderen Metropolen in Europa. In allen Ländern ähnliche Einstellung zu Russland, Deutsche haben in vielen Jahren Einfluss auf die Entwicklung der 3 baltischen Staaten gehabt und werden nicht verteufelt. Estland ist das kleinste (Bevölkerung) aber auch das teuerste Land. Die Reise habe ich genossen und kann euch nur empfehlen diese Länder einmal zu besuchen.
Hier die letzen Bilder unser Reise.
Ich möchte nochmal darauf hinweisen, dass ich auf Facebook noch weitere Bilder einfügen werde , wie dieses hier als Beispiel
Angekommen bin ich erst am 7.7. – Flug nach München war wunderbar. Dann: Zug fiel aus. Musste über Augsburg, Ulm, Mannheim, Frankfurt, Erfurt fahren. Bin in Halle raus- und nach Leipzig per ICE eingestiegen . 9 Uhr freute sich dann zumindest Floki 😉
20.06.-27.06.25 – Reise nach Aschau (AUT) in Family
- sehr comfortable FEWO für uns 14 mit WauWau
- wir hatten sogar als „Großfamilie“ einen eigenen Fahrstuhl nur für uns, der uns zu den Schlafgemächern, der Küche nebst Esszimmer, der Sauna und dem Pool sowie der Dachterrasse brachte
- wir hatten es ja schon immer gut gehabt, aber hier war dem Komfort schon gehoben
- wir haben jeden Tag etwas unternommen, nur am letzten Tag haben wir dem Gewitter Vortritt gelassen
- kleines Video
15.02.-12.03.25 – Reise auch in die Vergangenheit: Vietnam (1987) und Neu Kambodscha – bin zurück , in den nächsten Tagen werde ich hier einige Eindrücke schildern und bebildern.
- Dies (hier oben) war eine Ankündigung meiner Reise nach Südostasien
- Sie ist, dies kann ich nun sagen, ein voller Erfolg geworden
- Wir waren als sogenannte Aktivgruppe vom Reiseanbieter „WorldInsight“ fast 4 Wochen unterwegs
- Von den 12 Teilnehmern machten 4 neben Vietnam auch noch einen „Ausflug“ nach Kambodscha.
- Hier nun ein paar Impressionen – detaillierter werde ich im Laufe des Jahres auf Facebook mich dann auslassen 🙂
12 + 1 -wollte mit aufs Bild :)—- das Video hier -entstand am letzen gemeinsamen Abend in einer der -zig Gaststätten von Saigon (Ho-Chi-Minh -Stadt)
- das schlechte Wetter hatte uns leider länger im Griff als wir dachten
- trotz allem waren wir begeistert, was wir erleben durften
- gut war es auch, das das Programm kaum Pausen kannte und wir so immer neue Eindrücke sammeln konnten
- … und das Wetter auf unsere Stimmung sich nicht negativ legen konnte und dann kam ja Saigon!!!
- so ein Wechsel!
- nachfolgend sind ein paar Video-Clips unter den Bildern versteckt
- dies hier ist nur ein wilder Ritt durch die Zeit die wir vor Ort hatten, später im Jahr will ich noch einen ausführlicheren Bericht erstellen
- auf gings nach Kambodscha- Saigon hatte uns ja schon mit hohen Temperaturen und hoher Luftfeuchte begrüßt
- die Region um Siem Reap (Angkor) war noch etwas spezieller 🙂
- und wir durften testen wie es mit unserer Kondition steht
- was wir aber sahen war einfach so einprägsam, dass man dies nicht vergessen wird (solange man bei klaren Verstand bleibt)
01.07. bis 15.07. – Reise in die Vergangenheit: Hohe Tatra – Strbske Pleso
Nach 40 Jahren sind wir Beide (K&R) wieder in der Hohen Tatra auf den Spuren unserer Zeit und unseres gemeinsamen Aufstiegs auf den Gerlachovsky Stit.
Tag 0 (29.6.2024)
Großer Schreck – nach Durchsicht in der Autowerkstatt sprang mein VW Caddy nicht an und zeigte auch nach dem Versuch mit einem anderen Auto keine Reaktion. Batterie war tot. Trotz Schutzbrief wurde mir nur mit „Abschleppen“ gedroht und nicht mit Pannenhilfe. Wer repariert ein Fahrzeug am Sonntag? Montag sollte es losgehen. Kurzerhand konnten wir auf Klaus sein Auto zurückgreifen, wenn auch nicht dafür gedacht.
Tag 1 (01.7.2024)
Wir sind 03:50 Uhr los. Die Fahrt verlief gut – über Prag, Brno und Zilina bis Strba. Nach 10 Stunden und 2 kleinen Pausen waren wir da (ca. 800km). Da das Navi uns nicht korrekt zur Unterkunft führte, wurden wir vom Vermieter im Ort abgeholt.
Tag 2-4
Da Klaus immer noch früh viel Zeit braucht und das auch nicht mehr anders wird- bin ich gejoggt gleich mal 400 Höhenmeter in einer Stunde- leider geht direkt von uns kein ausgeschilderter Weg. Viele Container werden gegen Bären gesichert, unsere allerdings nicht, dafür sind sie 500m entfernt. So könnte ich noch viel über die Unterkunft schreiben- aber man lernt auch mit wenig wieder zu leben und freut sich wenn doch mal was funktioniert. Leider, obwohl ausgewiesen – kein Wlan und in der Wohnung kein Internetempfang. Mittag aufgebrochen nach Strbske Pleso zum See. Im kl. Craft Store auch eine Map von der Vysoke Tatry bekommen. Dann Wanderweg rund 6,4 km mit 250 HM nur hoch. Zurück mit Kettenbahn passte genau.
Am nächsten Tag waren wir per Auto in Poprad. Dort auf dem Bahnhof konnte ich mich an meine Zeit erinnern, wo wir 3 Jahre hintereinander als ehemalige Ferienlager Kinder die Hohe Tatra eroberten (1969/70/71) unter Leitung wie Organisation von Herrn Winkler. Wir kannten dann die polnische und die tschechoslowakische Seite. In Poprad füllten wir bei Lidl unseren LM-Vorrat wieder auf.
4. Tag, sind heute per Zahnradbahn erst bis Strbske – nur 1 Station gefahren, dort mit Touris überfüllt, dann gewandert bis Popradske Pleso zum See . Sehr „schöner“ Bergweg- mit vielen Steinchen- sicher bin ich hier auch schon gelaufen. War nach 1 Std. da. Klaus nach 2 Std. – sind dann gemeinsam um den See – schon lohnend – aber Erinnerung habe ich nicht mehr eher wenn ich mir dies alles nochmal vor Augen jetzt anblicke. Zurück bin ich dann bis indie Unterkunft ca. 1. 50 Std.. Da geht auch Weg zum Rysy (2499 m), evtl. gehe ich ihn noch (wie früher)- Klaus kam nach, alles einvernehmlich abgesprochen, hat auch noch 2 Bier geschlürft :).
Klaus nannte den Weg: Knochenbrecherweg. Seine Stöcke halfen ihm aber trotzdem sehr. Ich war angetan von dem Weg – vor allem, dass mich keiner überholte ca. 400 Leute, weder hoch noch runter)… und das mit 70 Lenzen. 😀
Tag 5
waren heute im slowakischen Paradies. Leider nicht da, wo ich hin wollte- in die tolle Flora, aber sind in die Suchà Bela – die schöne Schlucht mit ihrem flachen Bachlauf der uns 350 m in die Höhe führte, wo `zig (95% CZ und SLK) mit uns über Stege, Leitern, an Ketten kletterten und wanderten – sehr schön, aber auch anstrengend (runter inclusive). -Wau! Klaus und auch ich, waren hier schon mal gemeinsam, aber wir konnten uns nicht erinnern- aber wir fanden ein Beweisfoto! Unterwegs haben wir die Yvonne getroffen, die bei uns hier im Haus mit ihrem Günter wohnt und sehr hilfreich und freundlich scheint. Jedenfalls war sie ängstlch und war gerade auf den Rückweg als ich sie sah und ansprach- sie ist dann mit uns gegangen. Wir waren ca. 5 Std. unterwegs. Dann noch mit den Beiden in eine kl. Gaststätte, dort das Bier 0,5 L a 1.50 € ! – sehr preiswert. Zu „Hause“ haben wir noch ESP-GER gesehen, Fußball EM wie sie unverdient ausgeschieden sind. Auch die Tour de France sahen wir fast jeden Tag mit unserem kl. TV.
weitere Höhepunkte waren
Tag 9
– Wir Rentner fuhren mit der Tatra-Bahn bis Tatranske Lomnica und sind dann für 69,00 € auf die Lomnitzer Spitze (2634m) bugsiert worden… so wie ich 1968 u.a. mit meinen Eltern. Video
Tag 11
Ich nähere mich zum 4. Mal (1972,1978,1984 und nun 2024) „meinem Berg“ – der Gerlachovsky Stit 2654,4 m. Nur 1984 haben wir (K&R) den Aufstieg geschafft. Grund war fast immer die schlechte Ausschilderung. Diesmal habe ich ihn allein angegangen, aber alle Zeichen die den Weg zur Spitze kennzeichnen wurden entfernt…. man soll nur mit Bergführer hoch! Geschafft hätte ich es- bin überzeugt. So war ich an dem Tag trotzdem 1500 HM gestiegen und 1700m abgestiegen zur Bahnstation Vysna Hagy. Video
Hier eine Audiodatei von 5.30 Uhr – wo ich mich fast noch normal anhöre 🙂
Tag 13
Kleine gemeinsame Abschlusswanderung von Stary Smokovec bis Hrebeniok zu Fuss und dort bergab am Wasserfall (Bach) bis Tatranske Lesna.
Tag 15
Rückfahrt über Polen. Wir haben uns kurz Zakopane mit seiner Schanze angeschaut und sind über Krakau, Katowice, Breslau und Görlitz gegen 19:00 Uhr in Leipzig angekommen (12 Stunden). Klaus ist die 800km Strecke allein gefahren! Es war eine tolle Reise in die Vergangenheit und in die Gegenwart. Weitere Einzelheiten, mit mehr Bildern, Videos etc. werde ich noch auf Facebook einstellen.
11.06. bis 19.06. – Reise nach Obertraun (AUT) in Family
17.01.24-24.01.24 – Skiurlaub in Schöneck/Vogtland im IFA Hotel – TN: R. & Klaus
Tolle Zeit gehabt auch wenn wir nur 3 Tage wirklich Schnee gehabt haben. IFA- Hotel Schöneck -Rezension von uns ****
Tag 1 (17.1.2024)
Tag 2 -Schöneck
Tag 6+7 –Schöneck Tag 6
– Heute ist alles ruhig angegangen. Bin ich mal biszur Ski-Basisstation runter gelaufen und wieder hoch – trotzdem schon kl.Trainingseinheit. Nach Mittagsiesta sind wir für 2 Stunden in die Wasserwelt im Hotel eingetaucht – ist wie schnell alles, so wie früher, aber okay. 10 € für 2Stunden pP. Viel junges Blut unterwegs. Tag 7 – nach Gunzen gegangen bei nicht mehr so schönem Wetter- schon verharscht aber auch glatt. 6 km hin. Danach noch eingekehrt im Hotel, glatt mal 50 € dagelassen…..













































































































